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Auch in dieser Woche gibt es lustige neue Dinge zu erleben...





Ayuna fand beim ersten Ausflug in unserem Wohnzimmer sofort Gefallen an Lexa´s " Rudi" und trug ihn die ganze Zeit durch die Gegend.



Aragon findet großen Gefallen an dem Objektiv der Kamera
 und schaut ganz tief in die Linse.



Mama Lexa möchte auch mit Schmusen!


Arina hat einen scheinbar leckeren Keks gefunden, aber wie sich beim Kauen feststellt, handelt es sich nur um ein Stückchen trockenes Holz.





Aristo schaut nach, ob ihm auch keiner ins Blumenbeet folgt.




....und es wird langsam Zeit von unseren kleinen Hovis Abschied zu nehmen...




Ayana ist die Erste, die sich mit einem Gewicht von 7900g auf ihr neues Zuhause freut.
Sie durfte bei uns schon durchs Wohnzimmer flitzen und ihr neues Halsband tragen.
Markus hat ihr noch ein Stöckchen geschnitzt und abends ging es auf in das neue Heim.
Nach einer relativ ruhigen Nacht hat Ayana den Garten der Uhlmanns in Augenschein genommen, wo sich noch so manches Abenteuer ereignen wird.


Auch für Aragon ist der Tag in der neuen Familie gekommen.
Jack- Russel Hündin Anny begrüßte ihren neuen Mitbewohner mit anfänglichem skeptischen Blick aber die zwei werden sich wohl vertragen.
 Unser Kleiner wird nun Oscar gerufen und ein neuer Lebensabschnitt beginnt...


An dritter Stelle erkundet nun unsere Erstgeborene Alexis ( ab jetzt Alea) in der Nähe der holländischen Grenze die Gegend und bewacht ihr neues Heim.


Mit einem stolzen Gewicht von 9000g findet Aristo ( Scotty) bei der Familie Thissen in Drensteinfurt ein neues Zuhause.
 Dort warten mit Sicherheit viele Abenteuer auf unseren kleinen " Schmuse- Hovi".






Arthos ist der Nächste, der das Röhrtal verlassen hat. Aber er wohnt ja ganz in der Nähe von uns. In Plettenberg
wird er bestimmt viel Spaß mit seinem Onkel Leon haben.


Auch Leon stattete uns einen kurzen Besuch ab, denn seine Familie erwartete ihn schon sehnsüchtig in Plettenberg.



Achilles mit Vater Apoll
in der Hundeschule.

Achilles ist auch am Freitag nachmittag abgeholt worden und hat sich sehr gut in seiner neuen Familie eingelebt.
Er geht nun bei seinem Vater Apoll in die Hundeschule, darf bei seinem Mitrudelhovawart Aik aus dem Napf fressen
 und hat auch schon Bekanntschaft mit Pferden und Minischweinen gemacht.



Askira hat die weiteste Heimfahrt angetreten. 4 Stunden saß und schlief sie brav im Auto und hat dann das Herz der Luxemburger im Sturm erobert.
Auf dem Hof geht sie allen Dingen sehr neugierig auf den Grund.
Die Pferde werden in die Hinterbeine gezwickt und am Schwanz gezogen, und die Hühner werden durch die Gegend gejagt.
 Alles in allem kann man sagen: ein Hovi, der sich sichtlich wohl fühlt.



Nun war auch der aufregende Tag für unseren kleinen Weißwirbel gekommen. Familie Wörster freute sich schon sehr auf den kleinen Plüschhovi
und die Heimfahrt verlief ohne große Zwischenfälle.
Ayuna wird mit Sicherheit viele Leckerchen von ihrem Herrchen bekommen,
der nun auch abgesehen von den Dorfhunden auch seinen eigenen Hund verwöhnen kann.



Am Sonntag morgen ging es dann für Arina auf ins neue Heim.
Nach ausgiebigem Raufen mit Aramis und Arielle war sie schön müde und verschlief die kurze Fahrt bis Menden.
 Angekommen nahm sie dann auch sofort den Garten unter die Lupe und versetzte ihre neuen Herrchen in arge Aufregung.

Sonntag mittag trat Aramis ( jetzt Rico) die Heimreise an.
 Endlich konnte die Familie Rentmeister ihren neuen blonden Hovirüden mitnehmen.

Arielle allein..



...mit Mama schlafen...
...und spielen.

Nachdem Arielle die letzten 3 Tage bei uns alleine war und sogar neben Mama Lexa auf dem Teppich schlafen durfte,
 kam Familie Mädje am Mittwoch und fuhr mit ihr nach Niedersachsen in ihr neues Heim. Begeistert wurde uns berichtet,
 dass die Kleine schon fast stubenrein ist.




Spalte 3
Aramis hält Ausschau nach einer geeigneten Partnerin...... um ein kleines Tänzchen zu wagen...
... lieber Tango oder Walzer ???

Ayuna und Arielle schauen ihren Geschwistern bei der Abreise zu...

Dies sind die letzten Bilder aus Hachen.
Wir freuen uns über neue Bilder von unseren Röhrtalhovis in ihrem neuen Zuhause.

Achilles mit Familie Strengbier

Alexis mit Familie Lesker
Aragon mit Herrn Bangemann-Neitzel

Aramis mit Familie Rentmeister
Aristo mit Familie Thissen

Askira mit Familie Wagner

Ayana mit Familie Uhlmann
Ayuna mit Familie Wagner

Arina mit Herrn und Frau Lohmann
Arielle mit dem Sohn der Familie Tremmel
Arthos mit Gilbert und Kerstin Wolff





Gedanken zum Abschied:


Es ist still geworden bei uns. Eine traurige Stille und ein Gefühl der Leere. Sie sind weg. Wenn
wir jetzt über den (noch immer vorhandenen) kleinen Zaun in den Aussenauflauf klettern, fällt kein
Rudel kleiner Wölfe (mit Schlappohren) über uns her, springt uns an und verbeisst sich in unseren
Hosenbeinen und Schnürsenkeln. Kein Jaulen und kein Bellen mehr........

Sie hinterliessen eine Wüste. Die Grasnabe total zerstört, die unterste Astreihe der kleinen Kiefer, die im letzten Jahr
gepflanzt wurde, abgeknabbert, der schöne rote Spieltunnel total zerfetzt, von
ihm blieb nur noch die nackte Drahtspirale übrig, edliche zerfetzte Bettlaken und Handtücher. So
sieht die Welt aus, wenn man sie 11 kleinen Hovawarten überlässt. Und dennoch: Wir haben sie alle lieb gehabt -
jeden einzelnen.

Die kleine Arielle verliess uns als letzte. Damit sie ihre 3 letzten Tage bei uns nicht alleine im Aussengehege und im
Welpenzimmer war, lebte sie voll integriert mit in unserer Familie. Ihr
Aussenauslauf war nun der grosse Garten vor dem Haus. Natürlich war sie in ständiger Begleitung
ihrer Mutter Lexa. Es war wunderbar, die beiden beim Spielen zu beobachten. Weil sie der letzte
Welpe war und 3 Tage lang mitten unter uns wohnte (sie schlief direkt neben unserem Bett), war
der Abschied um so schwerer.

Es war eine wertvolle Lebenserfahrung, die ganze Angelegenheit, angefangen vom Deckakt im
Garten von Familie Backes in Datteln, über das Bangen schwanger oder nicht,  über die Geburt
und die Aufzucht der kleinen Racker. Wir haben auf diesem Wege viele nette Menschen kennen-
gelernt. Einigen haben wir eine Absage erteilt. Wir hoffen, dass sie uns das nicht  persönlich
genommen haben und uns nicht mehr böse sind. Wir haben aus unserer Sicht - im Sinne der
Hunde - richtig entschieden.

Ein Wurf junger Hunde sei sehr arbeitsreich. So haben wir es vorher gehört und nun selber
erfahren. Auf diesem Wege noch einmal ein ganz dickes öffentlicher Lob an Elisabeth, die die
meiste Arbeit mit den Rackern hatte.

Bislang haben wir von allen Familien, die einen unserer Röhrtal-Hovis gekauft haben, über E-Mail
oder Telefon ausschliesslich positive Rückmeldungen erhalten. Das hat uns getröstet und gezeigt,
dass wir richtig ausgesucht haben. Wir freuen uns, dass es jedem der ehemaligen Elferbande
im neuen Zuhause gut geht.

Oft wurden wir gefragt, ob es einen B-Wurf gebe. Diese Frage können wir aktuell nicht beantworten.
Zur Zeit sind wir froh, dass unser "normaler" Lebensrhythmus wieder eingekehrt ist.

Wenn ich morgens in der Dämmerung aus dem Badezimmerfenster sehe, scheint es, als huschten sie vorüber
und sässen auf der Europalette
vor der Eingangstür zum Welpenzimmer und sähen mich an........ Diese Erinnerungen sterben nie!

Nun werden - neben den alten Hovi-Kennern - auch neue Menschen die Erfahrung machen: "Man
kann auch ohne Hovawart leben, aber es lohnt sich nicht!"

Wir verabschieden uns an dieser Stelle von allen, die im Laufe der Zeit unsere Homepage besucht haben und
grüssen ganz besonders die Familien,
die sich für einen unserer Hunde entschieden haben und weiter unsere Homepage besuchen.

Wir schliessen mit herzlichen Grüssen aus dem Röhrtal, einem ehrlichen Auf-Wiedersehen und der Lebensweisheit
"Sag niemals nie".

Hans-Jürgen Ricke


......bald geht es weiter.  in der 10./11.Woche.

 
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